Die Werke (oder Artefakte) die wir selektiert haben:
Peeping Tom.
Hiroshima Schattenbilder.
Phänomen der “Abymisierung”.
Friedrich, Rothko.
Jan van Eyck, schielender Jesus.
Ikonen (nicht durch den Menschen geschaffenes Bild von Gott.)
Die Werke (oder Artefakte) die wir selektiert haben:
Peeping Tom.
Hiroshima Schattenbilder.
Phänomen der “Abymisierung”.
Friedrich, Rothko.
Jan van Eyck, schielender Jesus.
Ikonen (nicht durch den Menschen geschaffenes Bild von Gott.)
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lediglich der mörder und künstler, der sich den film am Schluß zuhause anschaut fehlt in diesem ausschnitt. geblieben ist hier nur die surrende filmkamera, danach sieht man ausschnitte des eben gezeigten noch mal in schwarz/weiß und aus der perspektive des zuschauers im kino.
but you get the idea.
Ich habe weiter nach Filmen gesucht, die in unsere Theamtik passen und erstmal sehr beliebig ein paar Titel gefunden und auch angeschaut:
Peeping Tom von 1960 – - – hab ich noch nicht gesehen. Das ist eine sehr direkte Umsetzung des Voyeurismus-Themas im Filmdiskurs, eigentlich eine frühe “snuff” Reflektion: Ein Kameramann, der Schauspielerinnen tötet und sie dabei filmt, um diesen einzigen wahren Gesichtsausdruck einzufangen. Intressanterweise erinnert Karl-Heinz Böhm als fanatischer Kameramann sehr an David Hemmings in Antonionis Blow up, 6 Jahre später. Auch die Thematik ist dicht dran. 1960 war der Werbeslogan übrigens: “Terror meets Art”. Fantastisch, oder?
The Eye in der HK-Version von 2002 – – - die Geschichte einer blinden Frau, die die Netzhaut einer Gestorbenen erhält und wieder Sehen kann. Allerdings sieht sie auch Dinge, die die Verstorbene gesehen hat, unter anderem, da diese die Gabe hatte, den Tod zu sehen, eben auch den Tod, bzw. die Seelen der Sterbenden, wie sie ihre Körper verlassen. Der Film endet mit einem Autounfall, dramatisch inszeniert, den sie vorhersieht. Interessant ist vielleicht der Beginn des Films, als sie anfängt, diese Bilder zu sehen. Der Film spielt da recht exzessiv mit verschwommener Optik, Grauschleiern und Schemen. Übrigens ist fast immer ein Geräusch der Auslöser des Sehens, d.h. z.B. sie blickt in einen Gang und hört plötzlich ein Geräusch neben sich, das sich als Schritt einer alten Frau manifestiert. Das hat mich eigentlich gewundert – ich fand es viel naheliegender, nur über das Bild zu arbeiten. Aber das Geräusch aus dem Nichts ist eben auch klassische Horror-Dramaturgie.
Das 7. Siegel von Bergmann – - – der Tod in Gestalt eines Schach spielenden schwarzen Mannes. Beeindruckender als die Dialoge und die verschiedenen Spielszenen sind die Landschaftsaufnahmen. So ähnlich hätte auch Shakespear gefilmt, wäre er Filmemacher gewesen. Zu Beginn des Films finden der Ritter und sein Knappe eine Leiche, der die Augen fehlen.
Requiem (2006)
Blow up (1966)
Blair Witch Project (1999)
Die drei kennst Du ja gut.